Warum nicht die Umsatzsteuer (MwST.) erhöhen, um die ÖRR zu finanzieren?
Die Umsatzsteuer beträgt 7% z.B. auf Lebensmittel und 19% auf die übrigen Produkte.
Dann gibt es noch zahlreiche andere Steuerarten:
Biersteuer, Börsenumsatzsteuer, Branntweinsteuer, Erbschaftsteuer, Getränkesteuer, Gewerbesteuer, Grundsteuer, Hundesteuer, Kaffeesteuer, KfZ-Steuer, Kirchensteuer, Lohnsteuer, Stromsteuer, Salzsteuer, Schenkungssteuer, Schaumweinsteuer, Tabaksteuer, Teessteuer, Wechselsteuer, Versicherungssteuer , Vermögenssteuer, Zweitwohnungssteuer, … und vieles mehr!
Warum keine Rundfunksteuer? Nur wegen der Staatsferne!
Sie müssen 17,98 Euro/ mtl. zahlen, d.h. 215,76 Euro jährlich!
75.000.000.000 Euro werden aus der Mehrwert- bzw. Umsatzsteuer erzielt, welche heute in der Regel 19 % beträgt.
(Die FDP will noch weitere Steuersendungen für ihre Lobbyisten! (z.B. wurden Hotels im Jahr 2010 entlastet)
7.500.000.000 Euro nimmt die GEZ an Rundfunkgebühren ein.
Das sind 4,2 % von den jetzigen MwSt. – Einnahmen!
Sollten also diese 7,5 Mrd. Euro Einnahme durch eine Mehrwertsteuer erzielt werden, dann müsste die MwSt. lediglich um 0,82 % ! – auf 19,8 % – erhöht werden!
175.000.000 – 19 %
182.500.000 - x %
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184.500.000 * 19 %/ 175.000.000 = 19,81 %
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2013 zahlt der Normalbürger ~ 215 EURO im Jahr an Rundfunkbeiträgen.
Personen mit einem Gehalt unter 26.000 Euro im Jahr würden also nicht mehr an Rundfunkgebühren zahlen als bisher. Das entspräche einem Einkommen von ~ 2100 Euro/mtl.
Selbst die neue ARD-Chefin mit einem Jahresgehalt von 300.000 EURO würde etwa nur 101 Euro/ mtl. zahlen
Nach Abzug von Steuern bleiben evtl. 150.000 Euro für den “Konsumrausch” übrig. Auf diese 150.000 Euro entfallen 19% an MwSt.! Das wären 2375 Euro/ mtl.
Würde die MwSt. von 19 % auf 19,8 % angehoben, dann würde sie lediglich ~ 101 Euro/mtl. an Rundfunkbeitrag zahlen.
Aber diese Erhebung wäre m. E. sozial verträglicher, gerechter!
Showgrößen, Sportler, Politiker, Intendanten, etc. würden dann z.B. bei einem
Kauf eines Elektrosportwagens z.B. den Tesla (100.000 Euro) die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten mit ca. 810 Euro einmalig finanziell unterstützen!
Zu Teuer?
Denken Sie einmal an Ihren Firmenwagen!
Anschaffungskosten: 100.000 Euro. Laufzeit 10 Jahre! Rundfunkbeitrag: 6 Euro/ mtl.
Das macht nach den neuen Rundfunkbeiträgen auf Firmenwagen?
10 Jahre (Laufzeit!) * 12 Monate * 6 Euro/Monat!
Also nach 10 Jahren auch immerhin 720 EURO! (ohne Zinsen!)
Und wenn Sie dann lediglich einen kleinen Lieferwagen für 25.000 Euro kaufen, dann wären Sie froh, wenn Sie einmalig! nur ~ 200 Euro für den MwSt.- Rundfunkzuschlag von 0,81 % bezahlten müssten.
Ab 2013 zahlen Sie für Ihren Firmenwagen bereits ab dem 2. Firmenwagen
72 Euro/jährlich!
Und die ganze bürokratische Abwicklung würde entfallen!
PS:
Nachrechnen werde ich nicht! Vielleicht gibt es einen Kommentar dazu!
Und dann gibt es ja noch den anderen Neid- oder Wutbürger:
Seien Sie getröstet!
Auch ein HARTZ-IV Empfänger zahlt dann noch Rundfunkbeitrag.
Ihm stehen 359 Euro/mtl. für den Konsum zur Verfügung.
Da er überwiegend Lebenmittel davon kaufen wird, setze ich nicht 19% und auch nicht 7% an, sondern runde auf 10 % MwSt.
Also fließen von seinen 359 Euro/mtl. ca. 36 Euro/mtl. an den Staat zurück!
0,81% aufgrund MwSt.- Finanzierung der ÖRR:
Ein Hartz-IV Empfänger würde unter diesen Bedingungen immerhin noch mit ca. ~ 2,90 Euro/mtl. die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten unterstützen!