meta.tagesschau.de “zensiert”!

Seit gestern (29.07.2011) habe ich festgestellt, dass die Kommentarfunktion zu Libyen-Beiträge entfernt ist (zu anderen Themen ist sie integriert!).
Sieht so Demokratie und freies Internet aus?
Die ÖRR haben bei mir jegliche Glaubwürdigkeit verspielt!

Auffällig war schon, dass viele Kommentatoren die Berichterstattung über den Nato-Einsatz und Libyen-Krieg kritisierten und auch die unzureichende Berichterstattung von ARD.

FAZIT:
Für ein derartiges Nachrichtensystem möchte ich keine Zwangsbeiträge ab 2013 zahlen!

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ARD & ZDF planen Videoportal

ARD und ZDF planen für 2012 ein Videoportal. Das berichtet die Financial Times Deutschland. Die Bezeichnung des Protals, nach Vorbild? von YouTube und anderen:
„Germany’s Gold“
“Qualitätsinhalte aus 60 Jahren deutscher Fernsehgeschichte”

Wie der Intendant Schächter sagte: “Es geht um die Perspektive, großes Geld im Video-on-Demand-Bereich zu verdienen“.

Ich begrüße diesen Ansatz, wenn dadurch der Rundfunkbeitrag 2013 gesenkt werden kann! Doch ich befürchte, dass die Mehreinnahmen, welche durch den neuen (Zwangs) Rundfunkbeitrag erzielt werden,  dann verrechnet werden. Das wurde bereits mehrfach angekündigt!
Und dann wird es sich zeigen, ob tatsächlich ein Bedarf vorhanden ist. Es muss jedoch verhindert werden, dass Gewinne privatisiert (in eigene Taschen von ARD&ZDF)  und Verluste sozialisiert (zu Lasten der Gebührenzahler!)  werden!
Doch eigentlich sollte ARD&ZDF zuerst sich bemühen, das vorhanden ONLINE-Angebot technisch! zu verbessern.  Die Kommentarfunktionen sind mangelhaft! Jedoch befürchte ich, dass dieses beabsichtigt ist, um Kommentare zu zensieren! Aus diesem Grund wird die eine freie Videoplattform nach Vorbild von YouTube keinen Erfolg haben!



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ARD schaltet Übertragung zu unseren Soldaten in Afghanistan ab!

Ab 01.04.2011 können die Bundeswehrsoldaten in Afghanistan die ARD nicht mehr empfangen!

ARD schaltet das Programm aus Kostengründen einfach ab!
Aus Kostengründen: Ersparnis 38.000 Euro/ mtl.

Seit WIKILEAKS beobachte ich die ARD-Online Nachrichten.
Die Berichte aus Libyen und vom jap. Atom-Gau Fukushima sind äußerst verwirrend!  (Belege werden z.Z. gesammelt!)

Mein Fazit: Es sieht nach Zensur aus!
Wer anderer Meinung ist, der kann mir vielleicht die Gründe nennen, warum man viele Millionen für Fussball, Soaps oder bereits 1/2 Million/Jahr für eine ehemalige Sportjournalistin übrig hat.

Aber Amerika hat es vorgemacht:
Dort dürfen Piloten der US-Force bestimmte Zeitungen und Internet-Sites unter Strafe nicht mehr lesen!

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450.000 Euro ARD Honorar für Werbung “Ein Platz an der Sonne”

M. Lierhaus soll neues Werbe-Gesicht der ARD-Lotterie “Ein Platz an der Sonne” werden und für ihre Rolle als “Botschafterin” nach SPIEGEL-Informationen zunächst 450.000 Euro jährlich, später soll es mehr werden, erhalten.
Die ARD hat dieses Honorar bereits gerechtfertigt und uns wie üblich aufgeklärt, wo diese 450.000 Euro herkommen: Natürlich nicht aus dem Topf der Rundfunkgebühren/ – beiträge, sondern durch Werbeeinnahmen!

Ich gönne es der Frau L. ! Doch sie sollte 900 Euro/mtl. an die GEZ abgeben, dann wäre es für mich o.k.!
Begründung: Wie bereits an mehreren Stellen auf meiner Homepage berechnet, zahlen viele Rentner, AZUBIS; Studenten, Kleinunternehmer, … mehr als 5% ihrer Einnahmen an die GEZ.
Und danach müsste Frau L. von ihren 450.000 Euro – minus Steuern = 225.000 Euro! (225.000 / 12 Monate = 18740 Euro/mtl. Und davon 5%)  ~ 937 Euro/ mtl. ebenfalls an die GEZ zahlen.
Wehrt Euch nicht nur gegen diese sozaile Ungerechtigkeit, sondern auch gegen die Unwahrheiten von ARD!  Ab 2013 darf es keinen Zwangsbeitrag geben, wenn diese soziale Ungerechtigkeit anhält!
Anmerkung: Ägypten ist gar nicht so weit entfernt, wenn ich an HARTZ-IV Diskussionen  oder an die fragwürdigen Nachrichten der  ÖRR! denke!

Quelle: Spiegel

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Kritische Video-Quellen

Meine kleine Auslese

Georg Schramm Volksverblödung (Kabarett Fest vom 6.09.2008) [ auf Youtube ]

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Kommentarfunktion auf ARD

Es war sicherlich nicht die Technik, die ein Abschalten der Kommenatrfunktion zu einigen WIKILEAKS -Themen erforderlich machte!
Soeben habe ich mir die Arbeit gemacht, einige Kommentare zu verschiedenen kritischen Themen zu analysieren.
Und es ist mir aufgefallen, dass sehr viele Kommentatoren den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten mangelde Objektivität in der Berichterstattung vorwerfen!

Ja! Liebe ARD&ZDF!  Internet ist eben doch kein Rundfunk!
TV bzw. Radio? Wie  “Schall und Rauch”! – So wie gehört bzw. gesehen, so vergessen!

Im Internet bestimmt der User selbst, was er sich anschauen will und wielange er es sich anschauen muss, um gewisse Aussagen verstehen zu können.
Es gibt mehr mündige  Bürgerinnen und Bürger als gewisse Politiker und staatstreue Intendanten sich wünschen!
Den TV-Zuschauer konnten die staatstreuen Redakteure durch eine geschickte Bild- und Tonfolge noch von den eigentlichen Problemen ablenken!
Im Internet dagegen ist Qualitätsjournalismus gefragt!

Die ÖRR verspielen momentan ihre Glaubwürdigkeit! Wenn der Trend so weiter geht, dann sehe ich tatsächlich “schwarz” für die Zulunft dieser staaatstreuen Rundfunksender! Da bringt das neue Abrechnungsmodell auch keine Lösung, denn längst wird deutlich, dass Inhalte zur Disposition stehen und nicht die Höhe der Rundfunkgebühr bzw. des Rundfunkbeitrages 2013.

Da hilft es auch nicht, dass einige Beiträge im Internet nach kurzer Zeit per Gesetz wieder gelöscht werden müssen. Irgendeiner wird es sich trotz Datenlöschung abgespeichert haben, um es bei passender Gelegenheit mit anderen Meldungen wieder in’s Gedächtnis anderer setzen zu können.
Trotz Netzsperre, Datenkontrolle, etc. wird diese Freiheit und Möglichkeit nicht dem mündigen Internet-User versperrt bleiben und das ist gut so!

Und wenn dann der Moderator merkt, dass wohl etwas daneben gegangen ist und einige zu sehr ARD, tagesschau an den Pranger stellen, dann gibt’ s Meldungen wie z.B. diese:

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

bitte achten Sie bei der Erstellung Ihrer Kommentare auf die thematische Ausrichtung. Kommentare, die zu sehr vom Thema abweichen, können nicht freigeschaltet werden.

Mit freundlichen Grüßen,
Die Moderation
meta.tagesschau.de
P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

Ja! Und wenn es dann zu deutlich wird und die Stimmung umschlägt,  dann wird wie bei WIKILEAKS – Themen einfach abgeschaltet!

Es lebe das freie Internet, die freie Wissensgesellschaft!


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Wikileaks macht 480.000 Euro wöchentlich Verlust

Boh! Da werden sich einige freuen! Bald ist er weg, dieser …
Doch die Summe  ist doch gar nicht so hoch!
480.000 x 52 Wochen = 24.960.000 Euro  im Jahr!
Also 25 Millionen im Jahr!
Relativ preisgünstig, wenn man bedenkt, dass er die Wahrheit ans Licht führt!

Die ÖRR nehmen diesen Betrag – Na? Was meinen Sie?
Ja! fast täglich ein! Von unseren zukünftigen Zwangsgeldern!
Habe gerade einen Kommentar in ähnlicher Form an die WAZ-Gruppe gemailt, doch dieser wurde nicht veröffentlicht. Die folgende Aussage war wohl der Redaktion zu brisant:
“Es war schon immer schwieriger, aufwendiger und auch teuerer, die Wahrheit dauerhaft und wirkungsvoll zu verschleiern bzw. Bürgerinnen und Bürger zu unterhalten! :) :) :)

25 Mill./pro Tag x 365 Tage = 9,1 Milliarden! (Stimmt nicht? – noch nehmen die ÖRR 7,6 Milliarden ein, doch ab 2013 sind es nach meiner vorläufigen Berechnung 7,6 + ~ 1,5 -1,9  = aber um die 9 Milliarden!
“Wetten, daß meine Prognose gilt?”

Die ARD dementierte nicht! und wies bereits darauf hin, dass evtl. Mehreinnahmen wieder verrechnet würden:
Zitat von ARD.DE

„Am Ende wird bestenfalls eine schwarze Null stehen. Angebliche Mehreinnahmen von eine Milliarde Euro, die in manchen Blättern die Runde machen, sind völlig illusorisch“, sagte ARD-Vorsitzender Peter Boudgoust. „Schon die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) würde dafür sorgen, dass zusätzliche Erträge wieder mit unserem Bedarf verrechnet werden. Das neue Modell der Ministerpräsidenten ist ein wichtiger Schritt zur Sicherung der Rundfunkfinanzierung. Es wird insbesondere den technischen Entwicklungen gerecht. Für die ARD und ihre Mitglieder bleibt es aber zwingend notwendig, ihren harten Sparkurs fortzusetzen.“ [Quelle]

Vielleicht wird es ja erforderlich sein, noch einige Videos gegen WIKILEAKS zu drehen oder die Bezüge der Intendanten zu erhöhen!
Doch obige Ausage wird sicherlich stimmen:

“… zusätzliche Erträge wieder mit unserem Bedarf verrechnet werden”

Und noch eine Anmerkung von mir:  “Das neue Modell der Ministerpräsidenten ist ein wichtiger Schritt zur Sicherung der Rundfunkfinanzierung.”
Was?
Es ist nicht das Modell der Ministerpräsidenten,  sondern m. E. das Modell von  ARD&ZDF! Die Ministerpräsidenten “nickten” es einfach ab!

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Finanzierungmodell über Mehrwertsteuer?

Warum nicht die Umsatzsteuer (MwST.) erhöhen, um die ÖRR zu finanzieren?

Die Umsatzsteuer beträgt 7% z.B. auf Lebensmittel und 19% auf die übrigen Produkte.
Dann gibt es noch zahlreiche andere Steuerarten:
Biersteuer, Börsenumsatzsteuer, Branntweinsteuer, Erbschaftsteuer, Getränkesteuer,  Gewerbesteuer,  Grundsteuer, Hundesteuer,  Kaffeesteuer,  KfZ-Steuer, Kirchensteuer, Lohnsteuer, Stromsteuer, Salzsteuer,  Schenkungssteuer,  Schaumweinsteuer,  Tabaksteuer,  Teessteuer,  Wechselsteuer,  Versicherungssteuer , Vermögenssteuer, Zweitwohnungssteuer, … und vieles mehr!

Warum keine Rundfunksteuer? Nur wegen der Staatsferne!

Sie müssen 17,98 Euro/ mtl. zahlen, d.h. 215,76 Euro jährlich!

75.000.000.000 Euro werden aus der Mehrwert- bzw. Umsatzsteuer erzielt, welche heute in der Regel 19 % beträgt.
(Die FDP will noch weitere Steuersendungen für ihre Lobbyisten! (z.B. wurden Hotels im Jahr 2010 entlastet)
7.500.000.000  Euro  nimmt die GEZ an Rundfunkgebühren ein.
Das sind 4,2 % von den jetzigen MwSt. – Einnahmen!

Sollten also diese 7,5 Mrd. Euro Einnahme durch eine Mehrwertsteuer erzielt werden, dann müsste  die MwSt. lediglich um  0,82 % ! – auf 19,8 % – erhöht werden!

175.000.000 – 19 %
182.500.000 -   x  %
——————————
184.500.000 * 19 %/ 175.000.000 =  19,81 %
==================================
2013 zahlt der Normalbürger ~ 215 EURO im Jahr an Rundfunkbeiträgen.

Personen mit einem Gehalt unter 26.000 Euro im Jahr würden also nicht mehr an Rundfunkgebühren zahlen als bisher. Das entspräche einem Einkommen von ~ 2100 Euro/mtl.

Selbst die neue ARD-Chefin mit einem Jahresgehalt von 300.000 EURO  würde etwa nur 101 Euro/ mtl. zahlen
Nach Abzug von Steuern bleiben evtl. 150.000 Euro für den “Konsumrausch” übrig. Auf diese 150.000 Euro  entfallen 19% an MwSt.! Das wären 2375 Euro/ mtl.
Würde die MwSt. von 19 %  auf 19,8 % angehoben, dann würde sie lediglich ~ 101 Euro/mtl. an Rundfunkbeitrag zahlen.

Aber diese Erhebung wäre m. E. sozial verträglicher, gerechter!

Showgrößen, Sportler, Politiker, Intendanten, etc. würden dann z.B. bei einem
Kauf eines Elektrosportwagens z.B. den Tesla (100.000 Euro) die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten mit ca. 810 Euro einmalig finanziell unterstützen!

Zu Teuer?

Denken Sie einmal an Ihren Firmenwagen!
Anschaffungskosten: 100.000 Euro. Laufzeit 10 Jahre! Rundfunkbeitrag:  6 Euro/ mtl.

Das macht nach den neuen Rundfunkbeiträgen auf Firmenwagen?
10 Jahre (Laufzeit!)   * 12 Monate * 6 Euro/Monat!
Also nach 10 Jahren auch immerhin 720 EURO! (ohne Zinsen!)

Und wenn Sie dann lediglich einen kleinen Lieferwagen für 25.000 Euro kaufen, dann wären Sie froh, wenn Sie einmalig! nur ~ 200 Euro für den MwSt.- Rundfunkzuschlag von 0,81 % bezahlten müssten.
Ab 2013 zahlen Sie für Ihren Firmenwagen bereits ab dem 2. Firmenwagen
72 Euro/jährlich!
Und die ganze bürokratische Abwicklung würde entfallen!

PS:
Nachrechnen werde ich nicht! Vielleicht gibt es einen Kommentar dazu!

Und dann gibt es ja noch den anderen Neid- oder Wutbürger:
Seien Sie getröstet!
Auch ein  HARTZ-IV Empfänger zahlt dann noch Rundfunkbeitrag.
Ihm stehen 359 Euro/mtl. für den Konsum zur Verfügung.
Da er überwiegend Lebenmittel davon kaufen wird, setze ich nicht 19% und auch nicht 7% an, sondern runde auf  10 % MwSt.
Also fließen von seinen 359 Euro/mtl. ca. 36 Euro/mtl. an den Staat zurück!
0,81% aufgrund MwSt.- Finanzierung der ÖRR:
Ein Hartz-IV  Empfänger würde unter diesen Bedingungen immerhin noch  mit ca. ~ 2,90 Euro/mtl. die  öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten unterstützen!

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Grundlagen / Quellen für Recherchen

Gutachten zur neuen Rundfunkgebührenordnung

G U T A C H T E N über DIE FINANZIERUNG DES
ÖFFENTLICH-RECHTLICHEN RUNDFUNKS

erstattet im Auftrag der ARD, des ZDF und D Radio
von Prof. Dr. Dres. h.c. Paul Kirchhof – Bundesverfassungsrichter a. D.
Direktor des Instituts für Finanz- und Steuerrecht
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Heidelberg, April 2010

[-> PDF-Datei unter ZDF.DE]

Datenschutzrechtliche Fragen im Zusammenhang mit der Einführung
eines Rundfunkbeitrags

Rechtsgutachten im Auftrag der ARD und des ZDF
erstattet von Dr. jur. Hans Peter Bull
Univ.-Prof. (em.) für Öffentliches Recht
Bundesbeauftragter für den Datenschutz a.D.
Landesminister a.D.
Hamburg, im September 2010

[ -> PDF-Datei bei ZDF.DE ]
Gemeinsame Homepage von ARD&ZDF

www.ardzdf.de

Hinweis:
Auf meiner HP rundfunkgebuehren.com habe ich den Beweis dokumentiert, dass  viele Informationen über Rundfunkgebühren der einzelnen Rundfunkanstalten veraltet sind, damit falsch!; undatiert, damit unzuverlässig; redundant mit anderen Informationen, dadurch reinste Verschwendung von Gebühren- bzw. zukünftigen Beiträgen,  …

- Arbeitsentwurf -
Fünfzehnter Staatsvertrag
zur Änderung rundfunkrechtlicher Staatsverträge
(Fünfzehnter Rundfunkänderungsstaatsvertrag)
(Stand: 15.09.2010)  [ -> hier externer Link ]

Allgemeines über die Rundfunkgebühren in Deutschland

www.gez.de
(GEZ = GebührenEinzugsZentrale)
Ab 2013 ungenaue Bezeichnung,  denn aus RundfunkGEBÜHR wird dann RundfunkBEITRAG!
Also dann BEZ?

Das “B” für Beitrag, denn wie sagte es der Gutachter?

“Wenn der Gesetzgeber jedoch eine behutsame Erneuerung der Rundfunkfinanzierung in Kontinuität zu der bisherigen Rundfunkabgabe erwägt,
ist eine dogmatische Vergewisserung geboten. Das Abgabenschuldverhältnis
zwischen Rundfunkanstalten und Empfängern zielt heute
wie zukünftig auf die Empfangsmöglichkeit, nicht auf das tatsächliche Abrufen
des Rundfunkprogramms. Deswegen ist ein Beitrag zu erheben.
Der Beitrag ist – im Unterschied zur Gebühr – eher auf Gruppen von
Empfängern des Rundfunkangebotes ausgerichtet, nicht auf den tatsächlichen
Nutzer des Rundfunkangebotes. Der Beitrag ist dementsprechend
für eine auf diese Gruppen bezogene Typisierung zugänglich

Doch für mich stände das “B” für mehr Bespitzelung!

Die GEZ hat sehr viele Werbeplattformen. Ab 2013 sind nicht nur diese Internetaktivitäten überflüssig, sondern auch die mit teuren Geldern geschützten Marken wie “Schon GEZahlt?
(könnte dann lauten “Bezahlt! Basta! Punkt” und dan BEZ(Punkt!) wie beim neuem Logo GEZ. ! )

Kennen Sie die Werbeplattformen? Einige sind wirklich sehr “platt” und dümmlich!
Wie so manche Werbesprüche.

Warum ich gerne Rundfunkgebühren bezahle? Wenn ich meinen Fernseher wegschmeißen müsste, dann würde ich aus reiner Langweiligkeit die kleinen weißen Dinger von der Raufasertapete knibbeln. Wie sieht denn das aus? Nee, da bezahl’ ich lieber Rundfunkgebühren.
Zitat aus einer Rundfunkwerbung für die GEZ!

Vielleicht habe ich ja keinen Humor, doch wenn ich die Soaps der ARD&ZDF anschaue und die Diskussionsforen dazu im Internet, dann denke ich nur an die PISA – Studie!

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“Haushaltsmodell” ist kein Haushaltsmodell

In den Medien und auch bei den ÖRR ist noch immer die Rede vom “Haushaltsmodell”!
Dieser Begriff wurde durch das Gutachten über ein neues Rundfunkfinanzierungsmodell geprägt.
Der Gutachter empfahl, dass die geräteabhängige Rundfunkgebühr durch einen Rundfunkbeitrag, welcher sich auf Haushalte und Gewerbebetriebe bezieht, zu ersetzen.
Doch dieses “Haushaltsmodell” ist längst kein Haushaltsmodell mehr.
Dazu eine Bemerkung aus der Domain: www.ardzdf.de
Dort beantworten ARD&ZDF einige fiktive Fragen:
Ich zitiere:

Macht es einen Unterschied, ob der Beitrag pro Wohnung oder pro Haushalt erhoben wird?

Nach den Plänen des Gesetzgebers soll der Rundfunkbeitrag pro Wohnung, nicht pro Haushalt zu zahlen sein. Ansonsten wären praktische Schwierigkeiten zu befürchten. Was genau ein Haushalt ist, lässt sich nicht immer eindeutig feststellen. Ist beispielsweise eine Wohngemeinschaft nur ein Haushalt oder begründet jeder Mitbewohner seinen eigenen? Wie ist es, wenn erwachsene Kinder mit selbst verdientem Einkommen bei den Eltern leben? Um solche Abgrenzungsfragen von vorneherein auszuschließen, hat der Gesetzgeber die Wohnung als Anknüpfungspunkt der Beitragspflicht gewählt. Für deren Definition kommt es nicht auf das individuelle Verhältnis der Bewohner zueinander an, sondern nur auf objektive Kriterien wie räumliche Gegebenheiten oder die Nutzung zu Wohnzwecken. Das erspart lästige Nachfragen nach den persönlichen Haushaltsverhältnissen und sorgt für Transparenz.”

Zitatende!
————————–
Sind Sie jetzt schlauer?

Mein Rat:
Entfernen Sie ggf. schon einmal Ihr Schild an der Haustürklingel einer “gemeinsam” genutzten Wohnung!
Dieses lässt 2013 die Vermutung aufkommen, dass Sie dennoch eine eigene Wohnung z.B. bei den Eltern oder in einer Wohngemeinschaft haben!

Definition einer Wohnung: (15 RGebStV)

Wohnung im Sinne dieses Staatsvertrages ist unabhängig von der Zahl der darin
enthaltenen Räume jede ortsfeste, baulich abgeschlossene Raumeinheit, die
1. zum Wohnen oder Schlafen geeignet ist oder genutzt wird und
2. durch einen eigenen Eingang unmittelbar von einem Treppenhaus, einem Vorraum oder von außen, nicht ausschließlich über eine andere Wohnung, betreten
werden kann.
Nicht ortsfeste Raumeinheiten gelten als Wohnung, wenn sie Wohnungen im Sinne des Melderechts sind.

und weiter …

Inhaber einer Wohnung ist jede volljährige Person, die die Wohnung selbst bewohnt.
Als Inhaber wird jede Person vermutet, die
1. dort nach dem Melderecht gemeldet ist oder
2. im Mietvertrag für die Wohnung als Mieter genannt ist.

Fazit:
Also das große Schnüffeln nach Wohnungsaufteilung, nach Beziehungen, … kann beginnen!

Früher hatte das “Schnüffeln” nach Rundfunk-Gerätschaften wie Fernseher, Radio tatsächlich einen Grund: Man konnte diese überall frei, fast unkontrollierbar, benutzen.

Aufgrund des Internets definierte man alle Gerätschaften, die Radio / TV über das Internet empfangen konnten, als neuartige Rundfunkgeräte!
Dabei könnten alle neuartigen “Rundfunkgeräte” leicht einer Person zugeordnet werden, weil jeder internetfähige PC,  jedes Handy, etc.  einen Vertrag mit einem Netzanbieter voraussetzt!
Ein dbzgl. Datenabgleich wäre m. E. unproblematischer als der Abgleich mit Meldebehörden und … gewesen.

Somit kann 2013 das große “Schnüffeln” nach Personen beginnen!
Wohnungsaufteilung und Partnerschaften werden analysiert! Man fandet nicht mehr nach “Schwarzsehern”, sondern nach Schwarzarbeitern, denn der neue Rundfunkbeitrag ist auch abhängig! von der Anzahl der Mitarbeiter in der Firma!

und noch’ n Beispiel:
Ich habe ganz aktuell mein Gewerbe abgemeldet!
2013 müsste ich sogar diese Abmeldung der GEZ gegenüber noch begründen!
Lebenssachverhalt!?

Zitat (15.RGSTV)
“Bei der Abmeldung sind zusätzlich folgende Daten mitzuteilen und auf Verlangen
nachzuweisen:
1. Datum des Endes des Innehabens der Wohnung oder der Betriebsstätte,
2. Datum der Abmeldung des beitragspflichtigen Kraftfahrzeugs und
3. der die Abmeldung begründende Lebenssachverhalt und die Beitragsnummer des für die neue Wohnung in Anspruch genommenen Beitragsschuldners.”

Ja! Sie haben richtig gelesen! Meinen    Lebenssachverhalt muss ich erklären!
Lebenssachverhalt? Was das auch immer bedeuten mag!

Es wird Zeit, dass wir unsere Freiheit nicht am Hindukusch, sondern hier im eigenen Land verteidigen!


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